Giraffe
Giraffa camelopardalis
KRL: 3,8-4,7 m
SL: 78-100 cm
Gewicht: 0,6-1,9 t
Bestand: gering gefährdet

Giraffen leben in der afrikanischen Savanne. Es gibt sechs Unterarten, zum Beispiel die Netzgiraffe und die Massaigiraffe. Alle unterscheiden sich durch ihre Fellzeichnung. Mit ihren langen Beinen und ihrem langen Hals erreichen sie eine Standhöhe von fast 5 m und damit die größte Körperhöhe von allen Tieren. Sie haben genauso viele Wirbel wie alle anderen Säugetiere. Dank ihrer Größe kann die Giraffe Blätter und Knospen von den Bäumen fressen und nahende Gefahren rechtzeitig erkennen. Nach einer Tragezeit von etwa 457 Tagen wird ein Junges geboren. Das Neugeborene wiegt bis zu 70 kg und ist 2 m groß.
Okapi
Okapia johnstoni
KRL: 2-2,2 m
SL: 30-42 cm
Gewicht: 200-350 kg
Bestand: gering gefährdet

Das Okapi wurde erst 1900 als eigene Art entdeckt. Vorher dachte man, es wäre ein waldbewohnendes Zebra. Okapis fressen Blätter, Knospen und Triebe von Bäumen. Sie ziehen sie mit ihrer Zunge herunter. Diese scheuen Tiere haben eine bräunlich Färbung und an den Beinen weiße Streifen, die der Tarnung dienen. Sie leben in den Regenwäldern Afrikas und werden bis zu 2,2 m groß. Das Weibchen bekommt nach einer Tragezeit von etwa 450 Tagen ein Junges. Die Mutter verteidigt es gegen Feinde, doch die Bindung ist nicht so eng wie bei anderen Huftieren.

