Chicadee-Meise
Parus atricapillus
KRL: 13 cm
Gewicht: 10-15 g
Bestand: nicht gefährdet
Der Ruf der 13 cm großen Chicadee-Meise klingt chick-a-dee-dee-dee, weshalb sie auch den Namen bekommen hat. Sie lebt in den Wäldern Nordamerikas. Diese Meisen fressen Raupen, Insekten, Samen und Beeren. Das Nest bauen sie in einem abgestorbenen Baum.
Rotohrbülbül
Pycnonotus jocosus
KRL: 18-20 cm
Gewicht: 25-31 g
Bestand: nicht gefährdet
Namensgebend für diesen Bülbül sind die roten Flecken hinter den Augen. Auf dem Kopf hat er einen Federschopf. Die Jungvögel besitzen dazu einen weißen Bart. Neben Früchten von Bäumen fressen die bis zu 20 cm großen Vögel auch Insekten. Sie leben in Südostasien, Südchina, Nepal und Indien.
Uferschwalbe
Riparia riparia
KRL: 12-14 cm
Gewicht: 13-14 g
Bestand: nicht gefährdet
Die 12 bis 14 cm große Uferschwalbe lebt in Menschennähen und an Flüssen in Europa, in Teilen Asiens und Nordamerikas und überwintert in Südamerika, Afrika und Südostasien. Er ist pfeilschnell und jagt Insekten. Sie lebt in einer Niströhre.
Fitis
Phylloscopus trochilus
KRL: 11 cm
Gewicht: 6-10 g
Bestand: nicht gefährdet
Der Fitis fängt Insekten aus der Luft oder pickt sie vom Boden. Der in den Wäldern Nordeuropas und Asiens lebende Vogel überwintert in Afrika und Südasien. Fitisse werden 11 cm groß und nisten am Boden oder in einem niedrigen Strauch.
Blaumeise
Cyanistes caeruleus
KRL: 12 cm
Gewicht: 9-12 g
Bestand: nicht gefährdet
Blaumeisen haben ein blaugelbes Gefieder und kommen in Laub- und Mischwäldern Europas und dem Süden Irans mit hohem Eichenanteil beheimatet. Aber auch in der Nähe von Menschen kann man sie häufig beobachten. Blaumeisen ernähren sich überwiegend von Insekten und Spinnen, aber auch von pflanzlicher Kost. Sie werden 12 cm lang und 9 bis 12 g schwer.
Blaumeise
Rauchschwalbe
Hirundo rustica
KRL: 18-22 cm
Gewicht: 20-23 g
Bestand: nicht gefährdet
Die Rauchschwalbe, die in Städten und Süßwassergebieten beinahe weltweit vertreten ist, frisst Insekten, die sie in der Luft schnappt. Das Nest bauen die bis zu 22 cm großen Tiere zusammen aus Lehm und Gras an Gebäuden. Das Weibchen legt bis zu fünf Eier.
Ohrenlerche
Eremophila alpestris
KRL: 16-20 cm
Gewicht: 30-45 g
Bestand: nicht gefährdet
Dem schwarzen Büschel an den Ohren der Männchen verdankt die Ohrenlerche ihren Namen. Das Männchen stellt sie beim Balztanz und bei der Verteidigung des Revieres auf. Ohrenlerchen fressen Samen, Knospen, Insekten und andere Kleintiere. Sie werden 16 bis 20 cm groß und leben in Europa, Asien, Nordamerika und Nordafrika.