Grüner Leguan
Iguana iguana
KRL: 1-2 m
Bestand: häufig

Dieser bis zu 2 m große Leguan lebt ursprünglich in Südamerika, wurde aber auch in Nordamerika eingeführt. Er lebt in Bäumen und kann gut schwimmen. Oft hält er sich in der Nähe von Flussufern auf. Mit den scharfen Zähnen und Klauen verteidigt er sich, wenn er angegriffen wird. Bei Gefahr kann er auch mit seinem Schwanz nach den Gegnern schlagen. Das Weibchen legt bis zu 40 Eier.
Meerechse
Amblyrhynchus cristatus
KRL: 50-100 cm
Bestand: gefährdet

Die Meerechsen leben auf den Galapagos-Inseln und werden bis zu 100 cm lang. Sie sind die einzigen Echsen, die die meiste Zeit im Meer verbringen. Dort ernähren sie sich von Algen. Sie schwimmen mithilfe ihres kräftigen Schwanzes. Beim Tauchen verringern sie die Herzschlaggeschwindigkeit, wodurch der Körper weniger Sauerstoff verbraucht und sie länger unter Wasser bleiben können.
Nashornleguan
Cyclura cornuta
KRL: 1-1,2 m
Bestand: gefährdet

Diese bis zu 120 cm große Echse kommt nur auf zwei westindischen Inseln vor. Der zwischen Dornbüschen und Kakteen lebende Nashornleguan frisst überwiegend Pflanzen, Würmer und Mäuse. Tiere wie Schweine, Hunde, Katzen und Mangusten, die vom Menschen auf diese Insel gebracht wurden, gefährden sein Überleben, da sie die Eier und Jungtiere fressen.
Chuckwalla
Sauromalus obesus
KRL: 28-42 cm
Bestand: häufig

Dieser 28 bis 42 cm große Wüstenleguan liegt nachts zwischen Felsen und kommt am Morgen raus, um sich in der Sonne zu wärmen. Er lebt im Süden Nordamerikas und ernährt sich von Blättern, Knospen und Blüten. Bei Gefahr versteckt er sich zwischen Felsen und bläst sich auf, wodurch er kaum noch zu bewegen ist.

