Andenklippenvogel
Rupicola peruviana
KRL: 30 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: nicht gefährdet
Der 30 cm große Andenklippenvogel hat einen roten Federkamm, der bis über die Schnabelspitze geht. Zur Paarungszeit tanzen die Männchen in Gruppen. Sie hüpfen, rufen laut und lassen ihre Flügel schnellen. Die Vögel leben im Regenwald im nördlichen Teil Südamerikas.
Roter Andenfelsenhahn, Zoo Wuppertal
Fadenpipra
Pipra filicauda
KRL: 11,5 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: nicht gefährdet
Der in Südamerika beheimatete Fadenpipra wird 11,5 cm groß. Das Männchen hat ein schwarz-gelb-rotes Gefieder und beide Geschlechter haben fädige Schwanzfedern. Pipras sind Einzelgänger, die Insekten und Früchte fressen. Beim fliegen machen sie ein Schnurrgeräusch.
Töpfervogel
Furnarius rufus
KRL: 19 cm
Gewicht: 18-49 g
Bestand: nicht gefährdet
Der Töpfervogel lebt im Osten Südamerikas und wird 19 cm groß. Er baut sich aus Lehm und Stroh einen etwa 5 kg schweren Kuppelbau, der durch mehrere Wände in Wohn- und Brutraum unterteilt ist. Er ernährt sich von Würmern und Insekten, indem er mit seinem Schnabel in der Erde nach ihnen gräbt.
Granatpitta
Pitta granatina
KRL: 15 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: gering gefährdet
Der Granatpitta wird 15 cm groß und lebt in Malaysia, Sumatra und Borneo. Beide Geschlechter haben ein kräftig gefärbtes Gefieder. Die Jungtiere sind noch stumpf braun. Granatpitta verbringen viel Zeit am Boden. Sie fressen Ameisen, Käfer und Insekten, aber auch Samen und Früchte.
Königstyrann
Tyrannus tyrannus
KRL: 20 cm
Gewicht: 35-55 g
Bestand: nicht gefährdet
Der Königstyrann, der auch Königssatrap genannt wird, greift alles an, das seinem Revier zu nahe kommt. Auch größere Vögel. Er duldet keine Eindringlinge. Der in Nordamerika beheimate Vogel frisst Insekten, die er in der Luft, am Boden und im Wasser fängt und Beeren. Der Königstyrann wird 20 cm groß.
Cayenneklippenvogel
Rupicola rupicola
KRL: 32-35 cm
Gewicht: 200-220 g
Bestand: nicht gefährdet
In der Paarungszeit werben die farbenfrohen Männchen in einer spektakulären Gruppenbalz um die Gunst der Weibchen. Sie hüpfen, spreizen die Flügel und stoßen laute Rufe aus. Die Weibchen haben ein meist braunes Gefieder. Die Vögel leben im Nördlichen Südamerika und werden 32 bis 35 cm groß.
Weißgesicht-Ameisenvogel
Pithys albifrons
KRL: 10 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: nicht gefährdet
Der Weißgesicht-Ameisenvogel folgt den Kolonien der Wanderameisen, um die davor fliegenden Insekten zu fressen. Er wird 10 cm groß und hat eine weiße Haube. Der Vogel lebt im Regenwald des Amazonasbeckens.
Langschnabel-Baumsteiger
Nasica longirostris
KRL: 36 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: nicht gefährdet
Der Langschnabel-Baumsteiger hat einen sehr langen Schnabel, den er dazu benutzt, auf Blättern nach Insekten zu suchen. Seine Beute findet er auch unter Baumrinden. Seinen Schwanz benutzt er als Stütze beim Klettern. Der Vogel wird 36 cm groß und lebt im Regenwald Südamerikas.
Kronentyrann
Onychorhynchus coronatus
KRL: 16 cm
Gewicht: unbekannt
Bestand: nicht gefährdet
Der Kronentyrann hat eine erstaunliche Haube am Kopf, die normalerweise flach am Körper des 16 cm großen Vogels anliegt. Nur während der Balzzeit klappt er sie wie ein Fächer auf und zu. Er bewohnt die Regenwälder in Mittel- und Südamerika und ernährt sich wie alle Tyrannvögel von Insekten, die er in der Luft fängt.
Grauer Stromtyrann
Serpophaga cinerea
KRL: 10-12 cm
Gewicht: 8 g
Bestand: nicht gefährdet
An den schnell fließenden Gewässern Mittel- und Südamerikas lebt der Graue Stromtyrann. Oft holt er sich Insekten von den Steinen im Wasser, wobei er häufig nass wird. Das Nest des bis zu 10 cm großen Vogels hängt an einem dünnen Ast über dem Wasser.